135 Jahre - Print-Presse in Afghanistan 

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Der König brauchte Intellektuellen

Afghanen, die verbannt wurden, wurden im Exil berühmt.

Gründung der ersten Druckerei

Vater des modernen Journalismus in Afghanistan

Frauen und Professionalisierung

Propaganda und permanente Putsche

Wiedergeburt

 

Der König brauchte Intellektuellen

Als Amir Sher Ali Khan von der Sadozaie-Dynastie im Jahre 1863 den Thron bestieg, war der Zerfallsprozeß des von Ahmad Schah Durani gegründeten Riesenreiches unter dem Namen „Khorrasan e kabir und Mawara ul Nahr“ (Großkhorassan und Gebiete oberhalb des Amu- Daria ) noch nicht ganz abgeschlossen. Zwei Jahre nach seiner Krönung eroberte Russland nämlich Buchara, Taschkent und Samarkand. 

Der König war in der ersten dreijährigen Periode der Monarchie bis zu seinem Sturz im Jahre 1866 damit beschäftigt, die territoriale Integrität des abgespeckten Landes zwischen dem ersten und zweiten afghanisch-britischen Krieg zu erreichen und die Grenzen der nördlich gelegenen Gebiete zu Russland unter dem starken Einfluß des „great game“, des Großen Spiels der Großmächte, zu sichern. 

Bei seiner zweiten Krönung im Jahre 1868 versprach Russland die territoriale Integrität Afghanistans zu respektieren, um die Rivalen bei diesem „great game“, nämlich die Briten, an der Süd-Ostfront zu schwächen. Mitten in diesem „Großen Spiel“ erhoffte sich Amir Sher Ali von der Einführung der Technik und Technologie eine Reform der im Lande herrschenden Tradition und der Talismane des absolutistischen Staates. Die Briten im Osten und Süden des ehemaligen Riesenreiches der Durani-Dynastie waren bestrebt, Afghanistan ganz unter ihr Protektorat zu stellen, um dem russischen Einfluss Einhalt zu gebieten. Russland spielte ein ähnliches Spiel. 

Zwischen den Phänomenen wie „Pufferstaatlichkeit“, Verhandlung, Krieg, Spiel und (Grenz)vertrag gab es gelegentliche Intermezzi, die für die Bildung eines modernen Nationalstaates mit beinahe den heutigen Grenzen von Afghanistan von großer Bedeutung waren. 

Zum einen versuchte Amir Sher Ali, den Wiederaufbau seines durch die äußeren und inneren Kriege, Konflikte und Krisen stark verwüsteten und erschöpften Landes einzuleiten. Er legte die Grundlagen für die Gründung und Umstrukturierung von Verwaltungswesen und Finanzwirtschaft unter der Herrschaft des Monarchen. Zum anderen suchte er eine intellektuelle Schicht zu bilden, die den Staat mitträgt. Die Bildung dieser Schicht war nur durch Ausbildung und Schulung möglich. 

Ein moderner Staat sollte auch ein modernes Kommunikationssystem besitzen. Die Presse gehörte z.B. in Europa und Asien schon längst zu den nationalstaatlichen Institutionen. Amir Sher Ali erkannte die weit reichende und tief greifende öffentliche Bedeutung von Information und Bildung. Er wusste, dass seine Autorität wachsen würde, wenn er imstande wäre, eine staatstragende Schicht aus Intellektuellen herauszukristallisieren. Somit gilt Amir Sher Ali als einer der eigentlichen Schmiede des modernen Staates Afghanistan. Er war in der zweiten Periode seiner Monarchie (1868-1879) bestrebt, auch Kultur und Kunst, Musik und Medien zu fördern und die politische Machtausübung eben dieser staatstragenden Schicht zu nutzen. 

"Afghanen, die verbannt wurden, wurden im Exil berühmt."

Parallel liefen die Forderungen der Reformatoren um den Philosophen, Politiker und Wissenschaftler Sayed Jamaluddin Afghani (1838- 1897), der im Iran  als "Sayed Jamaluddin Asabadi" (Asadabad befindet sich in der Provinz Logar, Geburtsort des Politikers, und Asabasd ist eine kleine Stadt in der Nähe von Hamedan. Er lebte während seiner Exilzeit in dieser Stadt und starb dort. Seine sterbliche Überreste sind erst 1944 in Kabul überführt und in Universitätsviertel Ali Abad begraben) bekannt ist,  nach bildungs(politischen), sozialen und kulturellen Reformen. Manche Historiker sind der Auffassung, dass er die erste Zeitung unter dem Namen "Kabul" in der zweijährigen Königszeit (1867-1869) von Amir Azam Khan  herausgab.

Sayed Djamaluddin Afghani diente unter seinen Vater Amir Dost Mohamad Khan, der ebenfalls mit einer Unterbrechung von 1836-1839, 1842-1863 regierte und sich für die Reformierung des Staates einsetzte. 

Gründung der ersten Druckerei

So gründete Amir Sher Ali Khan drei Druckereien in Kabul, darunter auch den Verlag „Schams ul Nahar“. 

Hier erschienen im Jahre 1870 die ersten staatlichen Briefmarken und die erste Zeitung des Landes. Nach historischen Hinweisen soll der Chefredakteur der Zeitung Mirza Abdul Ali gewesen sein. Die Zeitung gab er unter dem Namen „Schams ul Nahar“ (Tages Sonne) im Jahre 1873 in der Sprache Farsi heraus. Sie erschien regelmäßig bis zu seinem Tode im Jahre 1878. Damit begann eine Verbindung mit der Außenwelt. Die Zeitung hat zunächst Korrespondenten in einigen Nachbarländern akkreditiert. Berichte von Europa und selbst von den Vereinigten Staaten von Amerika wurden von dort aus übermittelt und in der Zeitung veröffentlicht. Zunächst waren die Berichte in Sprachen der Nachbarstaaten sowie aus den dortigen englischsprachigen Zeitungen. Unter der Herrschaft von Amir Sher Ali wurde die erste Sprachschule eröffnet, in der afghanische Beamte und Offiziere Englisch lernten. 

Auch „Darul Tarjuma“ (Übersetzungsbüro) übersetzte Texte aus indischen Sprachen sowie aus dem Englischen in Dari, das damals noch Farsi hieß. 

Amir Sher Ali lud einige Musikanten samt ihren Familien aus Indien ein, um z.B. die klassische Musik in Afghanistan wiederzubeleben. Sie gliederten sich in die Gesellschaft ein und wohnten bis zum vollständigen Ruin von Kabul in dem berühmten Stadtteil „Kharabad“ der Altstadt Kabul. 

Vor der Herausgabe der landesweiten Zeitung gab es „Dschartschi“ (Ausrufer) und Dscharbaschi (Oberster Herold), die an öffentlichen Plätzen die wichtigen Nachrichten des Tages kundtaten und königliche Verlautbarungen bekannt gaben. Auch Moscheen, Synagogen und Daramsals (Hindu-Tempel) waren Orte, in denen sich sehr schnell die Nachrichten über das Tagesgeschehen verbreiteten, die die moslemischen Gläubigen fünfmal besuchten. Die wichtigen Nachrichten behandelten die Mullahs in ihren Predigen. Nachrichten wurden aus dem Lichtspiel von Spiegel und Laterne erzeugten Kommunikationssymbolen übermittelt. Qassed (Botschaftsüberbringer) und Naghara (Kessel(pauke)) waren andere Formen der Mitteilung. 

Während Sher Ali, die Stabilisierung seiner Macht in der Förderung von Wissenschaft und Kultur, Bildung und Presse sowie in der Gründung von Schulen sah, hielt sein Nachfolger Abdul Rahman Khan (1880-1901) nicht viel von alledem. Er duldete keine Print-Presse und Bildung. Er befürchtete, schulische Bildung schade seiner Macht und Autorität. In seiner absolutistischen Zeit sind viele Intellektuelle aus der staatstragenden Schicht entweder ausgewandert oder ins Landesinnere verbannt worden. 

Vater des modernen Journalismus in Afghanistan

Zu dieser emigrierten Schicht gehörte der Vater des modernen afghanischen Journalismus Mahmud Tarzi. Er kehrte erst im Jahre 1902 aus dem türkischen Exil zurück, nachdem Amir Habibullah Khan (1901-1919) die von seinem Vater verbannten Exilafghanen amnestierte. 

Im Jahre 1906 erschien eine Zeitung namens „Saraj ul Achbar“ (Leuchte der Nachrichten) in der Sprache Farsi mit dem Chefredakteur Abdul Rauf Kandahari, Dozent der königlichen theologischen Fachschule (damals Medressa genannt) in Kabul. Die Zeitung wurde sofort verboten, weil sie kritische Texte gegen England enthielt. Die Briten sollen bei ihrer Einstellung mitgewirkt haben. 

Die Gruppe um den Dichter und Journalisten Mahmud Tarzi wird als „Jungafghanen“ bezeichnet, da sie sich emphatisch gegen die Einflussnahme der Briten im Lande aussprachen. Schließlich ist es Mahmud Tarzi gelungen, die 1906 verbotene Zeitung „Saraj ul Achbar“ im Jahre 1911 unter dem Namen „Saraj ul Achbar e Afghania“ zu reaktivieren. 

Bekannte Persönlichkeiten, Dichter, Essayisten und Schriftsteller wirkten bei der Herausgabe der Zeitung mit. Unter seinem Herausgeber Mahmud Tarzi erschien die Zeitung bis 1918 regelmäßig. Sie war nicht nur eine Nachrichtenquelle, sondern enthielt kulturelle, wissenschaftliche und politische Informationen und literarische Feuilletons. Während die kritischen Kommentare von Schams ul Nahar („Tages Sonne“) sich gegen die Beamten seiner Majestät richteten, machte „Saraj ul Achbar“ Schah Habibullah persönlich für Fehlentscheidungen verantwortlich. 

Im politischen Bereich veröffentlichte sie freiheitsliebende, liberale und Unabhängigkeit fordernde Artikel. Die Zeitung war eine der bedeutendsten in Zentralasien und im indischen Subkontinent. Die Leser und Liebhaber der Zeitung in Indien und Zentralasien vervielfältigten diese konspirativ. 

Nach dem dritten afghanisch-britischen Krieg 1919 proklamierte König Amanullah (Sohn des König Habibullah und Schwiegersohn des Journalisten Mahmud Tarzi) die vollständige Unabhängigkeit des Landes. Das erste im Jahre 1924 ratifizierte Grundgesetz des Landes regelte die Pressefreiheit. Die Regierung von Amanullah Khan gab zahlreiche Zulassungen für Zeitungen und Zeitschriften, die landesweit erschienen. Auch nationalen, ethnischen und sprachlichen Minderheiten sowie die einheimischen Industriellen und Investoren, die kaum militärische Macht besaßen, unterstützen die Regierung. 

König Amanullah schickte viele Jugendliche (ab vierzehn Jahren) ins Ausland, um in dortigen Schulen in verschiedenen Branchen, darunter im Journalismus, ausgebildet zu werden. Eine Reihe von Zeitungen und Zeitschriften, darunter auch eine Frauenzeitung, wurde landesweit herausgegeben. Allein in Kabul wurden ca. 20 Tageszeitungen und Wochen-, Monats- und Fachzeitschriften und Magazine wie „Eblagh“ (Bekanntgabe), Aaina & Orfan (Spiegel & Wissen) und  „Toloh e Afghan“ (Afghanischer Sonnenaufgang) herausgegeben. 

Frauen und Professionalisierung

Zwei Vorkämpferinnen haben den ersten Grundstein für die Pressearbeit der Frauen in Afghanistan gelegt: Asamia Tarzi, die Ehefrau von Mahmud Tarzi und ihre Tochter Königin Soraya, die Frau von Amanullah Khan. Im Jahre 1921 gab sie „Erschad ul Nasswan“ (Frauenführung) heraus. Für diese Zeitschrift schrieb die Königin Soraya einige Artikel, die Frauen über ihre Rechte aufklärten. 

Zu den bekanntesten Tageszeitungen gehören die überwiegend in Dari erscheinende Zeitung „Anis“ (Gefährte) und die überwiegend in der Sprache Pashtu herausgegebene Zeitung „Eslah“ (Reform), die bis heute in Afghanistan landesweit erscheinen. 

Nach dem Sturz Amanullahs im Jahre 1929 brauchte die Print-Presse wiederum knapp 20 Jahre, bis einige kritische Zeitungen und Zeitschriften herausgegeben wurden bzw. geduldet wurden. Bei der Wiederbelebung der Presse spielten die Dichter, Philosophen, Akademiker und Wissenschaftler der im Jahre 1947 in Kandahar gegründete „Wesch Zalmayan“ (Wache Jugend) eine große Rolle. Mitglieder dieser Bewegung waren überwiegend jene Jugendlichen, die entweder in der Regierungszeit von König Amanullah geboren waren oder zur Schule gingen. Sie setzten sich für die Reformierung des Staates ein, etwa für die konstitutionelle Monarchie. 

Wieder knapp nach zwei Jahrzehnten proklamierte Dr. Jossuf im Jahre 1964 eine neue Verfassung, in der die Pressefreiheit garantiert wurde. Seit dieser Zeit gab es eine Flut von Neuerscheinungen. Die Zahl der Zeitungen und Zeitschriften stieg fast monatlich. Frauen haben auch eine bedeutende Rolle bei der Presse. Unter anderem waren Frauen selbst Chefredakteurinnen von Frauenzeitschriften wie z.B. „Mermon“ (Frau).

Außerdem gab es die ausländische Presse in englischer, französischer, deutscher und russischer Sprache. Manche deutsche Zeitschriften und manches Magazine wie Spiegel, Stern bis Neue Revue, Bunte und Frau im Spiegel usw. waren in einigen Ausgaben unzensiert in Kabuler Kiosken bzw. im Supermark erhältlich. 

Es ist interessant, dass die Herausgeber und Chefredakteure sowie die Kolumnisten der Zeitschriften jene Wissenschaftler waren, die auch in der Wesh Zalmayan und und in den später gegründeten Organisationen mitwirkten, z.B. Abdul Raouf Benawa (Herausgeber von Tolohe Afghan), Ustad Ulfat (Chefredaktuer von Anis) usw.. 

Propaganda und permanente Putsche

Mit dem Putsch von Daud im Jahre 1973 und der Ratifizierung seines Grundgesetzes war es mit kritischen Äußerungen gegen die Regierung vorbei, und mit dem Militärputsch im April des Jahres 1978 war es mit der Pressefreiheit im Lande ganz vorbei, auch wenn die vergangenen zaghaften Versuche der Demokratisierung im Lande nie frei von einer manipulativen Presse waren. 

Indoktrination und Manipulation waren zwar das Ziel der Presse in der Herrschaftszeit der Volksdemokratischen Partei, jedoch verbuchte das Regime auch einige Erfolge im Bereich der Propaganda für die Frauenemanzipation und für die sog. Gleichberechtigung von nationalen und ethnischen Minderheiten im Land. Denn in dieser Zeit partizipierten so viele Frauen und Angehörige der nationalen Minderheiten in Afghanistan wie nie zuvor am öffentlichen Leben. 

Exilpresse

Die Exil-Presse und Literatur der Afghanen im Ausland, insbesondere die der studentischen Bewegung bekamen ab 1973 einen Aufschwung, als viele Zeitungen und Zeitschriften im europäischen und amerikanischen Ausland veröffentlicht wurden. Die Machtübernahme der Demokratischen Volkspartei von 1978 sowie die Invasion der Sowjetunion in Afghanistan lösten eine in der modernen Flüchtlingsgeschichte noch nie da gewesene Auswanderungswelle aus. 5 Mio. afghanische Flüchtlinge in Pakistan – da 2,5 Mio. afghanische Nomaden ganz in Pakistan blieben, die früher zwischen den beiden Ländern hin und her wanderten; 2-3 Mio. afghanische Flüchtlinge im Iran und ca. 1,5 Mio., die in andere asiatische Staaten sowie nach Australien, Europa und Amerika ausgewanderten. Damit hatten verschiedene politische, ideologische, kulturelle, sprachliche, ethnische und geschlechtliche Strömungen und Vereinigungen im Ausland in ihren Zeitungen und Zeitschriften ein Sprachrohr gefunden. 

In Pakistan und im Iran sowie in europäischen und amerikanischen Ländern haben von den rechten bis hin zu den linken politischen Parteien und Organisationen ihre Sprachorganen und die Fachleute ihre Fach- und Literaturzeitschriften herausgegeben. Selbst Frauenorganisationen wie z.B. RAWA (Organisation der Revolutionären Frauen Afghanistan) verbreiteten ihre Zeitschrift und ihre Zentralorganen in diesen als fundamentalistisch bezeichneten Ländern. Payame Zan (Botschaft der Frau), die Frauenzeitschrift von RAWA (Revolutionary Association of the Women of Afghanistan) konnte selbst hier viele Leser gewinnen. Im Ausland gingen viele Flüchtlinge aus Afghanistan zur Schule, so dass sie auch Lesen und Schreiben lernten. Während es in den 60er Jahren bis 90% Analphabeten in Afghanistan gab, ist ihre Zahl zu dieser Zeit auch dank der Alphabetisierungsprogramme der Weltgemeinschaft entschieden zurückgegangen. Doch eine Renaissance fand bei dieser Gelegenheit die religiös geprägte Presse.

Als Höhepunkt der religiös-determinierten Presse in Afghanistan war die sechsjährige Periode der Herrschaft der Taliban zu bezeichnen. Sie bestimmten Bild und Ton nach ihrem Pressebild. 

Wiedergeburt

Kurz nach dem Sturz der Taliban ist eine Vielzahl von Zeitungen und Zeitschriften herausgegeben. Zu den ersten Frauenzeitschriften gehört die von der Nachrichtensprecherin Jamela Modjahed unter dem Namen„Malalei“ herausgegebene Zeitschrift. (Malalai war eine Heldin im antibritischen Kampf 1880). Jamela Modjahed war auch die erste Frau, die am 11.November 2001 den Sturz der Taliban verkündete.

Bereits im Jahre 2002 wurden in ganz Afghanistan über Hunderte von Zeitungen und Zeitschriften erschienen. Im Jahre 2004 zählte allein Kabul über 100 Tageszeitungen, Magazine, Wochen- und Monatszeitschriften. Zeitungen und Zeitschriften in Afghanistan nach 2002

Bis auf wenige Verbote wird im großen und ganzen der Artikel 34 (*) des Grundgesetzes nicht gravierend verletzt, wenn die Presse in Afghanistan den Artikel 3 (**) der Verfassung nicht verletzt. 

Einige Zeitungen und Zeitschriften in Afghanistan gebrauchen die virtuellen Möglichkeiten der Kommunikation. Sie präsentieren ihre Zeitung und Zeitschriften auf ihren Internet-Seiten (manchmal drei- oder viersprachig).

Ein Teil dieses Beitrags ist bereits in www.afghan-magazin.de  im Jahre 2005 veröffentlicht worden.

Dr. Mir Hafizuddin Sadri